Computer in der Schule und zu Hause als Lernwerkzeug

Wenn der Schüler/die Schülerin genügend Disziplin aufbringen würde und die verschlungenen Pfade des Internets kennen würde, könnte er/sie sich alles selbst beibringen. Aber so einfach ist das halt nicht!

Deshalb sollte ab Klasse 7 der PC als Lernwerkzeug eine größere Beachtung finden.
In der Schule ist es bei uns zurzeit so, dass die Schüler in Klasse 7 mit einer Wochenstunde mit den Grundfertigkeiten der Office-Programme (hauptsächlich Word und Powerpoint) vertraut gemacht werden.

Ich persönlich benutze seit einiger Zeit mit meinen Deutsch-Lerngruppen (ab Klasse7) die Schulplattform "lo-net2".
Diese ist vielseitig und bietet sehr interessante Möglichkeiten, die mit Kommunikation, Präsentation, Informationsmanagement und Gestaltung zu tun haben.

www.lo-net2.de

Besuche die Internetseite von lo-net und siehe, was man alles damit anstellen kann!
Diese Seite (Homepage) ist überigens auch damit gemacht worden.

Das Folgende ist ein Startbildschirm und zeigt den persönlichen Bereich von lo-net2 auf, darüberhinaus gibt es noch "Klassenräume", wenn man dazu gehört.

Von jedem internetfähigen Computer aus ...

Mit lo-net kann von jedem Computer aus gearbeitet werden, der ans Internet angeschlossen ist.
Das ist das pädagogisch eigentlich Neue und Wertvolle:
Alles, was in der Schule oder zu Hause erarbeitet worden ist, kann einfach gespeichert, weiterbearbeitet und überall präsentiert werden.

Lo-net kann Archiv, Austauschplattform, Hausaufgabenheft, Diskussionsforum und vieles mehr sein!

Ohne Eltern geht es nicht!

Die Erfahrung lehrt, dass sich einige Schüler - besonders Jungen - in der Welt des PC verirren. PC-Spiele, Chats und andere Online-Möglichkeiten gewinnen eine solche Faszination, dass sie das "Lernwerkzeug PC" völlig verdrängen. Und da sind die Eltern gefragt! Sie müssen einfach Kontrolle ausüben. Unreife Jugendliche kann man nicht ungeschützt der Medienwelt aussetzen.

Das solltest auch du als Schüler/Schülerin einsehen!

Die Eltern sollten sich mal vorstellen, sie hätten zu ihrer Zeit unbeschränkten Zugang zu Spielhöllen, Erotik-Angeboten und Telefonen gehabt!!!